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HIPPOPLUS - PEAKS ELEKTROLYTE

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Description

HIPPOPLUS - PEAKS ELEKTROLYTEHIPPOPLUS PEAKS ELECTROLYTE Flssiges Ergnzungsfuttermittel zum gezielten Ausgleich schweibedingter Elektrolytverluste mit analytisch belegter, Na Cl dominierter Formulierung fr Training, Hitze, Transport und Turnier. Belegt schweinah Flssig Flexibel dosierbar Na Cl dominierte Rezeptur Die Formulierung orientiert sich an der physiologischen Grundlogik des Pferdeschweies: Chlorid und Natrium stehen im Mittelpunkt, Kalium ergnzt sinnvoll. Analytisch

Na/Cl-dominierte Rezeptur Die Formulierung orientiert sich an der physiologischen Grundlogik des Pferdeschweißes: Chlorid und Natrium stehen im Mittelpunkt, Kalium ergänzt sinnvoll. Analytisch belegt: Na : K : Cl ≈ 2,0 : 1 : 3,4 – nahezu wie Pferdeschweiß.
Flüssig und alltagstauglich Die flüssige Form lässt sich praktisch über das Futter oder direkt verabreichen und passt gut in belastungsnahe Routinen.
Mehr als nur Salz Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Trinatriumcitrat und Magnesiumchlorid – ergänzt um Dextrose, die die Aufnahme von Natrium und Wasser unterstützt, sowie Glycin. Ohne Zucker-Ballast und ohne Vitamin-Gießkanne.
Staffelbar nach Bedarf Die Dosierung kann an Schweißmenge, Belastung, Wetter und Situation angepasst werden – statt starr nur mit einer Einheitsmenge zu arbeiten.
  • Sinnvoll bei starkem Schwitzen, Sommertraining, Turnier, Transport und anderen belastenden Situationen.
  • Analytisch belegtes, schweißnahes Verhältnis: Na : K : Cl ≈ 2,0 : 1 : 3,4 – nahezu deckungsgleich mit dem Pferdeschweiß (≈ 1,9 : 1 : 3,3).
  • Mit funktionaler Dextrose: unterstützt die Aufnahme von Natrium und Wasser – bewusst ohne unnötigen Zucker-Ballast oder Vitamin-Gießkanne, die die Wirkmenge verwässern.
  • Flüssige Formulierung für eine praktische, gut integrierbare Anwendung im Stallalltag.
  • Flexible Dosierbarkeit von leichtem bis hohem Bedarf – passend zu realen Schweißverlusten statt zu pauschalen Standardmengen.
  • Ruhig und fachlich durchdacht formuliert für Pferdehalter, die Elektrolyte physiologisch sinnvoll einordnen möchten.
Was enthält PEAKS Electrolyte?

HIPPOPLUS | PEAKS ELECTROLYTE enthält eine flüssige Elektrolytformulierung mit klarem Schwerpunkt auf den beim Pferd besonders relevanten Schweißverlusten.

  • Natriumchlorid
  • Kaliumchlorid
  • Natriumverbindungen auf Citratbasis
  • Magnesiumverbindungen
  • Dextrose
  • Glycin
  • Natriumbenzoat
  • Gereinigtes Wasser

Die Zusammensetzung ist bewusst so angelegt, dass Natrium und Chlorid die Kernachse bilden, während Kalium und Magnesium ergänzend eingebunden sind.

Zusammensetzung & analytische Bestandteile

Zusammensetzung

  • Elektrolytsalze mit Schwerpunkt auf Natrium- und Chloridquellen
  • Kalium- und Magnesiumverbindungen
  • Dextrose
  • Glycin
  • Natriumbenzoat
  • Gereinigtes Wasser

Einordnung der Formulierung

Die Produktlogik ist bewusst schweißnah aufgebaut: Natrium und Chlorid stehen im Zentrum, Kalium und Magnesium ergänzen funktionell. Die genaue Verhältnislogik ist transparent ausgewiesen (siehe analytische Bestandteile).

Analytische Bestandteile

  • Natrium (Na): 4,11 %
  • Chlorid (Cl): 7,11 %
  • Kalium (K): 2,09 %
  • Magnesium (Mg): 0,38 %

Verhältnis Na : K : Cl ≈ 2,0 : 1 : 3,4 – und damit nahezu deckungsgleich mit dem typischen Pferdeschweiß (≈ 1,9 : 1 : 3,3; Cl > Na > K). Genau dieses schweißnahe Verhältnis ist der Kern der Formulierung – offen ausgewiesen statt nur behauptet.

Wie wirkt PEAKS Electrolyte?

Das Produkt ist darauf ausgelegt, schweißbedingte Elektrolytverluste beim Pferd ernährungsphysiologisch gezielt zu begleiten.

  • Natrium und Chlorid: stehen im Zentrum, weil genau diese beiden Elektrolyte beim Pferd über den Schweiß in besonders relevanten Mengen verloren gehen.
  • Kalium: wird sinnvoll ergänzt, weil es ebenfalls mit dem Schweiß verloren geht, auch wenn es physiologisch meist nicht an erster Stelle steht.
  • Magnesium: ergänzt die Formulierung flankierend und passt in eine belastungsorientierte Mineralstofflogik.
  • Dextrose und Glycin: Dextrose (Traubenzucker) unterstützt über den natürlichen Natrium-Glukose-Transport im Darm die Aufnahme von Natrium und Wasser; Glycin rundet die flüssige Rezeptur ab. Beides bewusst sparsam dosiert – als Funktion, nicht als Füllstoff.
  • Flüssige Darreichung: trägt dazu bei, dass das Produkt im Stallalltag bedarfsgerecht und flexibel eingesetzt werden kann.

Hinweis: Die Einordnung beschreibt ernährungsphysiologische Zusammenhänge und keine arzneiliche Wirkung.

Wie wird es gefüttert (Dosierung)?

Die Dosierung sollte sich vor allem an der geschätzten Schweißmenge orientieren. Genau darin liegt die Stärke einer flexibel einsetzbaren flüssigen Formulierung.

Alltag & normale Belastung (Tagesgabe):

  • 20 mL – eher bei leichter Belastung und geringer Schweißmenge
  • 40 mL – bei moderater Arbeit mit sichtbarem Schwitzen
  • 60 mL – bei fordernder Arbeit oder Sommertraining
  • 80 mL – bei hoher Belastung, Hitze, Turnier oder Transport
  • 100 mL – bei sehr hoher Schweißbelastung

Harter Sommertag, intensives Training bei Hitze oder lange Belastung:

  • Bei sehr starkem, langem Schwitzen liegt der tatsächliche Verlust deutlich höher – der Tagesbedarf kann dann bis zu ca. 500–1000 mL betragen.
  • Diese Menge gleicht den Elektrolytverlust eines harten, heißen Arbeitstags gezielt aus.
  • Größere Mengen immer auf mehrere Gaben über den Tag verteilen (z. B. 2–4 Portionen) – nicht alles auf einmal.
  • Stets in Wasser eingerührt oder über feuchtes Futter geben, nie unverdünnt/hochkonzentriert pur ins Maul.

Wichtig ist eine jederzeit freie Wasseraufnahme. Die Dosierlogik versteht sich als praxisnahe Staffelung nach Situation, nicht als starre Einheitsvorgabe für jedes Pferd.

Wann ist der Einsatz besonders sinnvoll?
  • bei deutlich sichtbarem Schwitzen im Training
  • bei sommerlicher Wärme und hoher Luftfeuchte
  • bei Turnier, intensiver Arbeit oder längerer Belastung
  • bei Transporten, nach denen das Pferd deutlich geschwitzt hat
  • in Phasen, in denen Wasser allein den Verlust nicht vollständig ausgleicht

Besonders sinnvoll ist der Einsatz dann, wenn Schweißverluste nicht nur theoretisch vermutet werden, sondern praktisch erkennbar Teil der Belastungssituation sind.

Was macht PEAKS Electrolyte zu einem Premiumprodukt?

Premium entsteht hier nicht über Lautstärke, sondern über Formulierungslogik, Anwendbarkeit und physiologische Stringenz.

  • Analytisch belegt: offen ausgewiesenes Na : K : Cl-Verhältnis (≈ 2,0 : 1 : 3,4), nachweisbar nah am Pferdeschweiß – statt unbelegter Versprechen.
  • Schweißnahe Rezeptur: klare Orientierung an Natrium- und Chloridverlusten des Pferdes
  • Saubere Ergänzungslogik: Kalium und Magnesium sinnvoll eingebunden, ohne die Grundlogik zu verwässern
  • Flüssige Form: praktisch dosierbar und alltagstauglich
  • Flexible Anwendung: keine künstliche Überkonzentration auf unrealistisch starre Mini-Mengen
  • Ruhige, fachliche Positionierung: ernährungsphysiologisch nachvollziehbar statt plakativer Übertreibung
Worin unterscheidet sich PEAKS ELECTROLYTE von Produkten, die eher auf Erholung nach Belastung zielen?

PEAKS ELECTROLYTE setzt seinen Schwerpunkt klar beim gezielten Ersatz schweißbedingter Elektrolytverluste. Damit steht vor allem der Ausgleich von Natrium-, Chlorid- und ergänzend Kaliumverlusten im Vordergrund.

Produkte, die stärker auf Regeneration nach Belastung ausgerichtet sind, denken häufig breiter in Richtung Hydration, Muskelfunktion oder antioxidative Ergänzung. PEAKS ELECTROLYTE ist demgegenüber bewusst fokussierter und genau dann besonders passend, wenn die Elektrolytfrage selbst die Hauptrolle spielt.

Wissenschaftlicher Hintergrund: Elektrolytehaushalt beim Pferd

Die wissenschaftlich zentrale Logik bei Elektrolyten für Pferde ist relativ klar: Pferdeschweiß ist nicht einfach Wasser, sondern enthält vor allem relevante Mengen an Chlorid und Natrium, danach folgt Kalium. Genau daraus ergibt sich die Formulierungsstrategie.

1. Schweißverlust ist vor allem Na/Cl-Verlust

Pferde können unter Belastung erhebliche Schweißmengen produzieren. Mit dem Schweiß gehen Elektrolyte verloren – besonders Chlorid und Natrium. Eine sinnvolle Elektrolytformulierung sollte dieses Muster berücksichtigen. PEAKS bildet es mit einem Na : K : Cl-Verhältnis von ≈ 2,0 : 1 : 3,4 ab.

2. Grundversorgung und Schweißersatz sind nicht dasselbe

Heu und Grundration liefern häufig relevante Mengen Kalium, Natrium ist in der Basisversorgung dagegen oft knapper. Deshalb reicht die normale Versorgung bei stärkerem Schwitzen nicht immer aus, um den tatsächlichen Verlust gezielt zu ersetzen.

3. Wasser allein ist oft nicht die ganze Antwort

Nach starkem Schwitzen braucht das Pferd selbstverständlich Wasser. Rehydrierung ist aber mehr als bloßes Nachtränken, weil auch die mit dem Schweiß verlorenen Elektrolyte wieder berücksichtigt werden müssen.

4. Formulierung und Dosierung gehören zusammen

Nicht nur die Zusammensetzung zählt, sondern auch die Frage, ob ein Produkt im Alltag sinnvoll staffelbar ist. Je nach Schweißmenge können unterschiedliche Dosierungen sinnvoll sein – von wenigen Millilitern im Alltag bis zu mehreren hundert Millilitern an einem harten, heißen Trainingstag. Genau deshalb ist eine flexible flüssige Anwendung praktisch relevant.

Hinweis: Dieser Abschnitt beschreibt allgemeine ernährungsphysiologische und formulierungstechnische Zusammenhänge. Daraus ergeben sich keine arzneilichen Wirkversprechen.

Elektrolytverluste gezielt ausgleichen

Zur ernährungsphysiologischen Begleitung schweißbedingter Verluste – besonders bei Hitze, Training, Turnier, Transport und anderen Situationen mit erhöhter Schweißbelastung.

Jetzt PEAKS ELECTROLYTE entdecken

Sinnvoll ergänzt durch:

  • PEAK Recovery – zur ernährungsphysiologischen Begleitung von Hydration, Muskelfunktion und Erholung nach intensiven Phasen
  • PEAK STAMINA – für regelmäßige Belastungsphasen, wenn Vitalität, Stoffwechsel und Belastbarkeit längerfristig begleitet werden sollen

Wissenschaftlicher Hintergrund

Mehr zu Schweißverlust, Flüssigkeitshaushalt, Dosierlogik und Elektrolytbedarf erfährst du hier.

Mehr erfahren: Elektrolyte & Flüssigkeitshaushalt
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Product Reviews
J
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Jacob Donkin
West Palm Beach, US
★★★★★ 5
Gripping and Informative, a Must-read
Format: Hardcover
As someone who struggles to finish books in their entirety, I found Our Final Invention by James Barrat highly readable, deeply informative, and utterly gripping. The book contains a powerful message: through competition, distrust, desire and curiosity, humans will inevitably create an artificial intelligence (AI) that rivals or surpasses our own. Thus, it is wise and necessary to invest now in mitigation efforts and potential safeguards -- increased research and advocacy for AI risk and, most importantly, producing friendly AI. Barrat covers a lot of ground, but his main argument is summarized as follows: Currently, we humans regularly utilize narrow AI technology (technology capable of achieving specific, programmed goals through unassisted human computing -- Siri, Google search, IBM's Watson, etc). We are also experimenting with "black box" tools and techniques (programs where inputs and outputs are understood and measurable, but the processes in between aren't -- genetic algorithms/programming and software that writes better software) and artificial neural networking (ANN), as seen through efforts to reverse engineer the human brain. And, below the surface, there is an ongoing race between world powers (driven mainly by national security, defense, and international business interests) and guided by AI developers to develop and achieve artificial general intelligence (AGI) -- human-level artificial intelligence. The problem is that once AGI is achieved it will be very difficult to manage, and may very well result in the manifestation of artificial super intelligence (ASI) -- greater than human-level intelligence. ASI could theoretically become thousands of times smarter than the smartest human being alive. It won't think like us, won't want to be ruled by us, and, most crucially, it won't want to be turned off. In fact, ASI would likely regard us as potential fuel for its quest to duplicate and improve itself exponentially in order to achieve its goals. Throughout the book, Barrat refers to interesting psychological phenomena and concepts (such as the normalcy bias), while drawing on personal experiences, historic events, and interviews with computer programmers, inventors and philosophers, to tactfully illustrate how progress in AI development is dangerously rapid. Adequate checks and balances are not in place to deal with a non-ideal intelligence explosion or hard take-off (AGI quickly leading to ASI). I highly recommend this book to anyone interested in learning about both human beings and the advancement of machines. I suspect that the prominence of AI, as a research field and topic for discussion, will only increase in time (it already has in recent years -- drones, smart technology, Wall Street high frequency trading (HFT), financial modeling), making Our Final Invention a valuable guide or stepping stone for anyone trying to understand our world and the path of the future.
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Reviewed in the United States on July 3, 2014
A
Verified Purchase
Ashley Sutton
Cuba, US
★★★★★ 5
Great book
Format: Hardcover
We love the FGTEEV books!
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Reviewed in the United States on May 31, 2026
K
Verified Purchase
Krissy Miller
Port Orchard, US
★★★★★ 5
FGTeeV:
Format: Hardcover
The 11 yr old loves it.
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Reviewed in the United States on May 17, 2026
R
Verified Purchase
Rebecca Leary
Massapequa, US
★★★★★ 5
Perfect, hardback!!!
Format: Hardcover
Bought this book for my teens. They love it. Perfect hardback quality for the price. They have the whole series
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Reviewed in the United States on May 5, 2026
R
Verified Purchase
Ray
Massapequa, US
★★★★★ 5
perfect book
Format: Hardcover
awesome book
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Reviewed in the United States on May 11, 2026

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